1. Lasst sie (während der Wartezeit) wohnen, wo immer ihr wohnt, gemäß euren Mitteln. Und fügt ihnen keinen Schaden zu (weder was ihre Versorgung noch ihre Unterkunft noch Sonstiges betrifft), um ihnen das Leben schwer zu machen. Und wenn es sich um Schwangere handelt, dann versorgt sie bis zu ihrer Niederkunft. Wenn sie für euch (nach der Scheidung das Kind) stillen, dann gebt ihnen ihren Lohn und beratet euch miteinander in gütiger Weise (hinsichtlich des Lohns). Wenn ihr (diesbezüglich) aber Schwierigkeiten miteinander habt, dann soll eine andere das Kind stillen.
  2. Der, der reichlich Vermögen besitzt, soll davon (für seine geschiedene Frau und deren Kind) ausgeben und der, dessen Mittel knapp sind, soll von dem ausgeben, was Aḷḷāh ihm gegeben hat. Aḷḷāh bürdet niemandem mehr auf, als Er ihm gegeben hat. So wird Aḷḷāh  nach der Bedrängnis Erleichterung gewähren.
  3. Gar manche Stadt hat sich dem Gebot ihres Herrn und Seiner Gesandten voll Trotz widersetzt, sodass Wir sie mit aller Strenge zur Rechenschaft zogen und sie mit schrecklichem Leiden bestraften!
  4. So kostete sie den üblen Ausgang ihres Tuns und das Ende ihres Tuns war Verderben (im Diesseits und im Jenseits).
  5. Aḷḷāh hält für sie schweres Leiden bereit, darum fürchtet Aḷḷāh, ihr, die ihr Verstand besitzt und die ihr glaubt. Aḷḷāh hat euch ja eine Ermahnung herabgesandt.
  6. Einen Gesandten, der euch die klaren Verse Aḷḷāhs vorträgt, um jene, die glauben und Gutes tun aus den Finsternissen ins Licht zu führen. Und wer an Aḷḷāh glaubt und Gutes tut, den lässt Er in Gärten eingehen, durchzogen von Bächen, ewig darin zu verweilen. Aḷḷāh hat ihm wahrlich damit eine vortreffliche Versorgung gewährt.
  7. Aḷḷāh ist es, Der sieben Himmel erschuf und ebenso viele Erden. Auf sie kommt unaufhörlich Sein Befehl herab, damit ihr erkennt, dass Aḷḷāh zu allem die Macht hat und dass Aḷḷāh alles mit Seinem Wissen umfasst.

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