1. Wir haben ja seit jeher Unsere Gesandten mit klaren Beweisen entsandt und mit ihnen die Offenbarung und Wir haben ihnen damit den Maßstab gegeben, damit die Menschen gerecht abwägen. Und Wir haben das Eisen herabgesandt, in dem gewaltige Kraft (zum Krieg) liegt und auch Nutzen für die Menschen, sodass Aḷḷāh weiß, wer Ihm und Seinen Gesandten im Verborgenen hilft. Wahrlich, Aḷḷāh ist stark, allmächtig.
  2. So haben Wir auch Noah und Abraham entsandt und ließen ihrer Nachkommenschaft Prophetentum und Offenbarung zuteilwerden. So folgten einige von ihnen dem rechten Weg, viele aber waren Frevler.
  3. Dann ließen Wir andere Gesandte ihren Spuren folgen. So ließen Wir Jesus, den Sohn der Maria, folgen und gaben ihm das Evangelium und setzten in die Herzen jener, die sich ihm anschlossen, Barmherzigkeit und Güte. Aber das Mönchstum haben sie selbst erfunden, Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben, sondern nur, nach dem Wohlgefallen Aḷḷāhs zu streben. Dennoch befolgten sie es nicht, wie sie es hätten tun sollen. Aber denjenigen unter ihnen, die glaubten, gaben Wir ihren Lohn, viele von ihnen aber waren Frevler.
  4. Ihr, die ihr glaubt, fürchtet Aḷḷāh und glaubt an Seinen Gesandten und Er wird euch ein Zweifaches Seiner Gnade gewähren. Er wird euch ein Licht geben, das euch (auf Erden) auf den rechten Weg leiten wird (und das euch im Jenseits den Weg über das Höllenfeuer erleuchten wird) und euch vergeben. Aḷḷāh aber ist vergebend, gnädig.
  5. Dies, damit die Leute der Schrift wissen, dass sie keinerlei Macht über Aḷḷāhs Huld haben, dass die Huld einzig und allein in Aḷḷāhs Hand liegt und Er sie zuteilwerden lässt, wem immer Er will, denn Aḷḷāh ist es, der überaus große Huld besitzt.

Aufrufe: 16