1. Und du (Gesandter Aḷḷāhs) wirst sie dem Höllenfeuer ausgesetzt sehen, gedemütigt aufgrund ihrer Schmach, mit verstohlenem Blick umherschauend. Aber jene, die glauben, werden sagen: „Die Verlierer sind fürwahr die, die sich selbst und ihre Angehörigen am Tag der Auferstehung verloren haben.“ Ach wahrlich, die Übeltäter werden ewigem Leid ausgesetzt sein!
  2. Und sie werden keine Helfer haben, die ihnen gegenüber Aḷḷāh beistehen könnten. Und wen Aḷḷāh irregehen lässt, für den gibt es keinen Weg mehr, rechtgeleitet zu werden.
  3. Gehorcht eurem Herrn, bevor von Aḷḷāh ein Tag kommt, der nicht abzuwenden ist. An jenem Tag wird es keinen Zufluchtsort für euch geben, noch eine Möglichkeit, eure Vergehen zu leugnen.
  4. Wenn sie sich aber abwenden, so haben Wir dich nicht entsandt, um ihr Wächter zu sein. Denn dir obliegt nur die Übermittlung. Wenn Wir den Menschen etwas von Unserer Gnade kosten lassen, dann freut er sich darüber, und wenn ihn ein Unglück trifft, wegen dem, was er getan hat, dann, fürwahr, ist der Mensch undankbar.
  5. Aḷḷāh allein hat die Herrschaft über die Himmel und die Erde inne. Er erschafft, was Er will, und Er schenkt, wem Er will, weibliche Nachkommen und wem Er will, männliche Nachkommen,
  6. oder Er schenkt sowohl männliche als auch weibliche Nachkommen. Und Er macht, wen Er will, unfruchtbar. Wahrlich, Er ist Allwissend und hat zu allem die Macht.
  7. Keinem Menschen steht es zu, dass Aḷḷāh zu ihm spricht, es sei denn durch Eingebung oder hinter einem Vorhang (d.h. so, dass er Ihn lediglich hört, aber nicht sieht) oder indem Er einen (Engel als) Boten schickt, der dann (einem menschlichen Gesandten) mit Seiner Erlaubnis eingibt, was Er will. Wahrlich, Er ist Erhaben, Allweise.

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