1. Schon Josef ist einst mit klaren Beweisen (der Einheit Aḷḷāhs) zu euch gekommen, ihr aber habt nicht aufgehört, an der Botschaft zu zweifeln, die er euch überbrachte, bis ihr, als er schließlich starb, sagtet: „Aḷḷāh wird nach ihm keinen Gesandten mehr schicken.“ Und genauso (wie ihr euch durch euren Zweifel von der Wahrheit habt abwenden lassen) führt Aḷḷāh den in die Irre, der die von Ihm gesetzten Grenzen überschreitet und voll Argwohn ist,
  2. jene, die über die Zeichen Aḷḷāhs streiten (um sie für nichtig zu erklären), ohne irgendwelche Beweise zu haben. Das ist aus der Sicht Aḷḷāhs und der Gläubigen überaus verabscheuungswürdig. Ebenso aber wie Aḷḷāh ihre Herzen (nämlich derer, die über die Zeichen Aḷḷāhs streiten) versiegelte, versiegelt Er das Herz eines jeden, der hochmütig und überheblich ist. „
  3. Da sagte der Pharao: „Hāmān, errichte mir ein hohes Gebäude, damit ich vielleicht die Zugänge erreiche,
  4. die Zugänge zu den Himmeln, um zum Gott Moses‘ zu gelangen. Ich halte ihn aber wahrlich für einen Lügner.“ So erschien dem Pharao sein übles Handeln als wohlgefällig, und er wurde vom Weg (der Wahrheit) abgehalten. Die List des Pharaos aber führte zu nichts als ins Verderben.
  5. So sagte der, der glaubte: „Mein Volk! Folgt mir, ich führe euch den Weg der Rechtschaffenheit.
  6. Mein Volk! Dieses weltliche Leben ist nur ein vergänglicher Genuss, das Jenseits aber ist die ewige Bleibe.
  7. Wer ein Übel begeht, dem wird dieses nur in gleichem Maße vergolten. Jene aber, die Gutes tun, seien es Männer oder Frauen, und gläubig sind, die werden ins Paradies eingehen und darin ohne jede Berechnung versorgt werden.

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