1. Als sie sich beide dem Willen Aḷḷāhs in Demut ergeben hatten und Abraham ihn (seinen Sohn) seitlich auf dessen Stirn gelegt hatte (um ihn zu opfern),
  2. da riefen Wir ihm zu: „O Abraham,
  3. du hast (durch deine feste Absicht, deinen Sohn zu opfern) das Traumgesicht bereits erfüllt!“ So belohnen Wir die, die Gutes tun!
  4. Wahrlich, das ist fürwahr eine deutliche Prüfung (die Abraham bestanden hat).
  5. Und Wir lösten ihn mit einem gewaltigen Widder aus
  6. und ließen die späteren Generationen seiner gedenken (mit den Worten):
  7. „Friede[1] sei auf Abraham!“
  8. So belohnen Wir die, die Gutes tun.
  9. Denn er gehörte fürwahr zu Unseren gläubigen Dienern.
  10. Und Wir brachten ihm die frohe Nachricht eines (weiteren) Sohnes, Isaak, einem Propheten, der zu den Rechtschaffenden gehörte.
  11. Wir segneten ihn und (seinen Sohn) Isaak. Unter ihrer beider Nachkommen aber gibt es solche, die Gutes tun und solche, die (durch ihren Unglauben und ihre Vergehen) offenkundig sich selbst Unrecht zufügen.
  12. Wir hatten auch schon Moses und (Seinem Bruder) Aaron die Gnade der Prophetenschaft erwiesen
  13. und sie beide und ihr Volk aus dem schrecklichen Unheil (nämlich der Knechtschaft Pharaos und dem Ertrinken) errettet.
  14. Wir halfen ihnen, sodass sie es waren, die letztendlich den Sieg davontrugen.
  15. Wir gaben ihnen beiden die Schrift (der Thora), in der sich keinerlei Unklarheit findet
  16. und führten sie beide den rechten Weg.
  17. Und Wir ließen die späteren Generationen ihrer beiden gedenken (mit den Worten):
  18. „Friede[2] sei auf Moses und Aaron!“
  19. So belohnen Wir die, die Gutes tun.
  20. Sie gehörten beide fürwahr zu Unseren gläubigen Dienern.
  21. Auch Elias gehörte wahrlich zu den Gesandten (des Herrn).
  22. Als er zu seinem Volk sprach: „Wollt ihr euch denn nicht vor Aḷḷāh in Acht nehmen?
  23. Ruft ihr euren Götzen Baʿl an und wollt den besten Schöpfer aufgeben,
  24. Aḷḷāh, euren Herrn und den Herrn eurer Vorväter?“[3]

[1] Oder: „Unversehrtheit“. Die Generationen nach ihm u erwähnen ihn nur im Guten.

[2] Oder: „Unversehrtheit“. Die Generationen nach ihm u erwähnen ihn nur im Guten.

[3] „Aḷḷāha/rabbakum/rabba“ nach der Lesart von Ḥafṣ, Ḥamzah, Kisā’iyy, Yaʽqūb und Ḫalaf.

Nach der Mehrheit: „Aḷḷāhu/rabbukum/rabbu“: „Aḷḷāh ist euer Herr und der Herr euer Vorväter.“

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